Unsere Wirkungsfelder

„Jede Gemeinde ist eine Betreuungsstelle“

Klaus Zörb, Bundesleiter FeG Sanitätsdienst

Was ist das Netzwerk Katastrophenhilfe? | NKH

  • Das freikirchliche Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) ist eine Initiative von freikirchlichen Gemeindebünde nach den Erfahrungen der Ahrtal-Hochwasserkatastrophe im Juli 2021.
  • Wir engagieren uns als Netzwerk im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und gegenüber den Mitmenschen, um den von einer Katastrophe betroffenen Personen in Deutschland und Nachbarländern seelsorgerlich, praktisch und nachhaltig zu helfen.
  • Wir orientieren uns an den „Kernprinzipien der humanitären Hilfe“ der Vereinten Nationen sowie inhaltlich an den Werten und Glaubensgrundsätzen der Evangelischen Allianz in Deutschland e.V. (EAD).

Wir engagieren uns als Netzwerk im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und gegenüber den Mitmenschen, um den von einer Katastrophe betroffenen Personen seelsorgerlich, praktisch und nachhaltig zu helfen.

Selbstverständnis Netzwerk Katastrophenhilfe

Fakten

211.000+

Potentielle Unterstützer

4+ Jahre

aktiver Dienst

2.500+

Gemeindeunterkünfte

12+

Netzwerk Partner

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Häufig gestellte Fragen | FAQ

Was ist das Netzwerk Katastrophenhilfe? | NKH

  • Das freikirchliche Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) ist eine Initiative von freikirchlichen Gemeindebünde nach den Erfahrungen der Ahrtal-Hochwasserkatastrophe im Juli 2021, zu dem sich unterschiedliche Partner zusammengetan haben. 
  • Wir engagieren uns als Netzwerk im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und gegenüber den Mitmenschen, um den von einer Katastrophe betroffenen Personen in Deutschland und Nachbarländern seelsorgerlich, praktisch und nachhaltig zu helfen.
  • In Katastrophenfällen und katastrophalen Ausnahmesituationen setzen wir als Netzwerk sichtbare Zeichen der Hoffnung und der Liebe Gottes auf Basis des christlichen Glaubens.
  • Wir orientieren uns an den „Kernprinzipien der humanitären Hilfe“ der Vereinten Nationen sowie inhaltlich an den Werten und Glaubensgrundsätzen der Evangelischen Allianz in Deutschland e.V. (EAD).

Was sind eure Ziele?

Wir befähigen

  • Als freikirchliches Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) schulen wir Freiwillige in christlichen Gemeinden und Werken, damit sie auf mögliche Katastrophen-Situationen gut vorbereitet sind.

Wir koordinieren

  • Das freikirchliche Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) schafft außerhalb von Katastrophenfällen Strukturen, die Gemeinden und Werken helfen, in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben.

Wir helfen

  • Im Katastrophenfall stehen wir als freikirchliches Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) betroffenen Personen praktisch und seelsorgerlich zur Seite und setzen unsere Arbeitskraft (Manpower), Ausrüstung und Ressourcen koordiniert ein.

Welche Hilfe bietet ihr an?

Im Katastrophenfall bietet das freikirchliche Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) konkrete Hilfe durch seine Bereiche „Seelsorge“ und „Praktische Dienste“ an.

Benötigen Sie Hilfe?

  • Melden Sie sich bei uns:

In welchen Regionen bringt ihr euch ein?

  • Wir sind als freikirchliches Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) hauptsächlich im deutschsprachigen Raum (D,A,CH) tätig, um Betroffene, Helfende und christliche Gemeinden in Katastrophen zu unterstützen.

Wie helft ihr Betroffenen, Gemeinden und Kirchen?

  • Als freikirchliches Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) schulen wir Freiwillige in christlichen Gemeinden und Werken, damit sie auf mögliche Katastrophen-Situationen gut vorbereitet sind.
  • Im Katastrophenfall stehen wir als freikirchliches Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) betroffenen Personen praktisch und seelsorgerlich zur Seite und setzen unsere Arbeitskraft (Manpower), Ausrüstung und Ressourcen koordiniert ein.

Wie groß ist euer Netzwerk?

  •  Das freikirchliche Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) besteht aus 11 Partner-Organisationen (Gemeindebünden, Werken und Hilfsorganisationen).
  • Zusammen haben wir ~211k+ potenzielle Unterstützer und ~2,5k+ Unterkünfte.

Wie kann ich mich engagieren und mitmachen?

Sie können sich im freikirchlichen Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) mit engagieren:

Erzählen Sie von uns

  • Verweisen Sie in Ihrem Umfeld aus das freikirchliche Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH).

Unterstützen Sie uns durch Spenden

  • Geldspenden sind eine der effektivsten Möglichkeit, die Betroffenen und Helfenden in einer Katastrophe zu unterstützen. | Jetzt spenden >> 

Spontanhelfer werden

  • Lassen Sie sich als Spontanhelfer registrieren, um aktiv mithelfen zu können und einen Unterschied zu machen!

„Das freikirchliche Netzwerk Katastrophenhilfe (NKH) ist ein partnerschaftlicher Zusammenschluss von christlichen Bünden und Organisationen. Unsere Ziele sind Gemeinden zu befähigen, sich und Anderen zu helfen und als Netzwerk den Gemeinden Schulungsmaterial und aktive Hilfe in einer Katastrophe zukommen zu lassen.“

Kontaktformular

    [honeypot website]

    Unsere Geschichte

    Unterkunft | Verpflegung | Betreuung

    Betroffene finden bei uns einen sicheren Platz zum Schlafen, können duschen und Gespräche führen.

    Schulung | Ausbildung

    Wir befähigen christliche Gemeinden vor Ort, sich selbst und anderen im Katastrophenfall zu helfen.

    Seelsorge | Psychosoziale Versorgung

    Wir helfen betroffenen Menschen seelsorgerlich in und nach der Katastrophe.

    Praktische Hilfe

    Wir helfen Betroffenen und Einsatzkräften und bringen Ausrüstung zum Einsatzort.

    Leitfaden Katastrophenhilfe entsteht

    Christian Schnetter entwickelt zusammen mit der Arbeitsgruppe „Praktische Dienste“ den Leitfaden Katastrophenhilfe für die helfende Personen und Gemeinden im Netzwerk.

    Leitfaden Notfallseelsorge entsteht | PSNV

    Sljla Lüben entwickelt zusammen mit der Arbeitsgruppe „Notfallseelsorge“ den Leitfaden für Seelsorgende und Gemeinden im Netzwerk.

    Fokussierung Netzwerk Katastrophenhilfe

    Das Netzwerk Katastrophenhilfe will Angebote schaffen, die klassische Blaulichtorganisationen nicht bedienen.

    Aktive Vernetzung

    Seit Herbst 2022 treffen sich Vertreter der freikirchlichen Gemeindebünde, Hilfsorganisationen und Werke in größeren Abständen in Frankfurt und online, um die Idee in die Tat umzusetzen.

    Die Netzwerkidee entsteht

    Katastrophen-Einsätze sollen effektiver gestaltet und Synergien genutzt werden. Deshalb werben Personen des Ahrtal-Helfernetzwerkes für die Idee, christliche Gemeinden und Organisationen in einem Netzwerk zusammenzubringen. Dieses soll Freiwillige gemeinsam befähigen, helfen und koordinieren.

    Die Liebenzeller Mission reagiert!

    Am 19. Juli zieht die Liebenzeller Mission (LM) in Zusammenarbeit mit dem Bund Freier Pfingstgemeinden (BFP), Freiwillige und Material zusammen, um im Ahrtal zu helfen. Vor Ort wird unser Einsatz von der Evangelisches Allianz Bonn koordiniert.

    Die Flutkatastrophe im Ahrtal

    In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021, und mit mehr als 100L/m² Regen, nimmt die Flutkatastrophe im Ahrtal ihren Lauf. Resultat: Es starben insgesamt 135 Menschen bei diesem Jahrhundert-Hochwasser im Ahrtal. Mehr als 330 Menschen wurden mit Hubschraubern von Dächern und Bäumen gerettet. Quelle: Wikipedia